„Ich muss immer stark sein“, „Ohne harte Arbeit bin ich nichts wert“ oder „Ich darf keine Fehler machen“ – solche Glaubenssätze tragen fast alle Menschen in sich. Sie wirken wie eine unsichtbare Brille, durch die wir die Welt betrachten und bewerten.
Woher kommen diese Sätze?
Glaubenssätze entstehen meist in der frühen Kindheit durch die Reaktionen unserer Bezugspersonen und gesellschaftliche Prägungen. Sie waren damals nützlich, um Liebe und Anerkennung zu sichern. Doch als Erwachsene blockieren sie uns oft und führen zu Dauerstress.
Den Autopiloten ausschalten
Um Glaubenssätze aufzulösen, musst du sie zuerst entlarven. Achte auf deine innere Stimme in stressigen Momenten. Hinterfrage diese Sätze kritisch: Ist das wirklich wahr? Wer wäre ich ohne diesen Gedanken? Ersetze sie Schritt für Schritt durch neue, stärkende Überzeugungen.
